Forever Florida- Thrill Pack!

Hallo zusammen,

bei unserer Reiseplanung für unsere Floridarundreise bin ich auf ForeverFlorida gestoßen. Dort gibt es verschiedene Angebote, unter anderem kann man Reiten, seine eigene Cowboyerfahrung sammeln oder ziplinen.

Wir entschieden uns für die Zipline, um genau zu sein für das „Thrill Pack“.

Zum Thrill Pack gehören drei Stationen: Ein Zipcoaster „The Rattlesnake“, eine Racingzipline und der Panther Pouncer.

Auf dem Weg zu unseren Ziplinestationen bekamen wir schon Infos rund um das Gelände von Forever Florida und entdeckten den ein oder anderen Alligator. Forever Florida setzt sich dafür ein das Ökosystem Floridas zu schützen und zu bewahren und einen Lebensraum für Wildtiere zu schaffen. Diese Idee wird mit touristischen Angeboten kombiniert, die die Ranch bietet.

An den Stationen angekommen, wurden wir mit der Ausrüstung ausgestattet und durften dann zahlreiche Treppen zum Zipcoaster erklimmen. Von der 65-Fuß-hohen Plattform ging es auf die besondere Achterbahnfahrt. An Baumwipfeln vorbei schaukelt, fliegt und vor allem schreit man bei einer Geschwindigkeit von bis zu 20 mph.

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Da unsere Gruppe relativ klein war, durften wir alle noch ein zweites Mal den Zipcoaster erleben. Anschließend ging es weiter zum Panther Pounce – definitiv das „most thrilling adventure“ unseres Pakets.

Mit einem großen Schritt geht es von einer 68 Fuß hohen Plattform in den freien Fall. Nach wenigen Sekunden wird man aber abgebremst, sodass man sicher wieder am Boden landet.

Auch hier durften wir ein zweites Mal ins Nichts springen – und dieser eine Schritt von der Plattform war auch beim zweiten Mal nicht weniger angsteinflößend ;-).

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Die letzte Station ist dann die Racingzipline, bei der man gegeneinander ein kleines Rennen austragen kann.

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Danach ist das Ziplineadventure leider auch schon vorbei. Die Fotos, die das Team macht, könnt Ihr aber kaufen um eine Erinnerung an diese großartigen Erlebnisse zu haben.

Ich kann es jedem empfehlen, einen Abstecher zu Forever Florida zu machen und sich diesem Nervenkitzel zu stellen. Für alle, die es etwas ruhiger angehen lassen wollen, gibt es auch normale Ziplinetouren ohne Thrill.

Das Thrill Pack kostet 70 Dollar pro Person und die Tour dauert gut zwei Stunden, wenn die Gruppe vollzählig ist.

Alle Voraussetzungen fürs Thrill Pack könnt Ihr auf der Homepage von Forever Florida einsehen. Einige bewegte Bilder findet Ihr auch auf Youtube.

Wenn Ihr noch Fragen habt, schreibt mir gerne.

Eure Jasmin

 

Blogparade: Die schönsten Ziele in Europa!

Ihr Lieben,

es muss nicht immer gleich eine Fernreise sein. Auch wenn ich gerne fremde Kulturen entdecke und ganz etwas anderes sehe, hat auch unsere direkte Nachbarschaft viel zu bieten.

In Europa gibt es viele lohnenswerte Reiseziele – und diese möchte ich gerne in einem Blogpost zusammenstellen. Ich selber steuere zwei Beiträge bei:

Rom im Winter

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Rom war meine letzte Europa-Reise. Warum sich der Besuch auch im Winter lohnt und was daran sogar noch besser ist als ein Trip in der wärmeren Jahreszeit, verrate ich euch im Blogpost.

Mein zweiter Beitrag, den ich beisteuern möchte, ist:

Hamburg – meine Perle!

Mit diesem Text habe ich meinen Blog gestartet und gerne möchte ich auf Hamburg noch einmal aufmerksam machen, denn die Stadt ist immer und immer wieder eine Reise wert!

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Maria von faszinationeuropa.de hat ebenfalls einen Beitrag beigesteuert und über den Besuch in Draculas Schloss geschrieben. Der richtige Name des Schlosses ist „Schloss Bran“. Bekannt wurde das Schloss, das eher eine mittelalterliche Burg ist, durch den Weltbestseller von Bram Stoker: „Dracula“. Das Schloss liegt geographisch gesehen, mitten in Rumänien und zwar in einer Region, die als Transilvanien bekannt ist…. den gesamten Beitrag von Maria könnt ihr hier lesen.

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Auch Kathrin von  travlgedengl.com hat verschiedene Beiträge beigesteuert:

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Wegsite gibt Tipps zum Wandern in der Heide.

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Und ums Wandern geht es auch bei travelworldonline: Rota Vicentina – Wandern auf der Fischerroute im Alentejo.

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Lunadine von 4pfoten-trekking.com empfiehlt uns Schottland.

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Tabitha von http://www.findsomebeautifulplaces.com hat gleich drei Tipps für uns:

Lissabon ist wirklich zu jeder Jahreszeit zauberhaft. Auf Mallorca war sie kürzlich das erste Mal und war entgegen ihrer Erwartungen hin & weg. (Das kann ich übrigens verstehen, Mallorca kann viel mehr als Ballermann!)

Und genauso überraschend verliebt hat sie sich in Helgoland und seine süßen Robbenbabies.

Manu von worldcalling4me.de bleibt mit ihrem Beitrag in Deutschland und zwar geht es ums wunderschöne Heidelberg.

Und bei Kathrin geht es nochmal ums Thema Wandern (vielleicht machen wir bald mal eine Blogparade zum Wandern? ;-)). Sie ist mir einem Bericht über die Azoren dabei. Sie gehören zu Portugal, sind landschaftlich super abwechslungsreich und toll zum Wandern:
Oder falls es näher sein soll: Winterwanderungen in Tirol .

Wenn auch Ihr einen Beitrag beisteuern möchtet, lasst euren Link dazu einfach in den Kommentaren da. Ich werde eure Beiträge dann sehr gerne nach und nach verlinken.

Ich würde mich auch über ein passendes Foto dazu freuen, welches Ihr mir gerne zusammen mit dem Link zu eurem Blogbeitrag an jessicajasminreist@gmail.com schicken könnt und mir damit die Rechte einräumt, es im Rahmen dieser Blogparade veröffentlichen zu dürfen.

Ich freue mich über all eure Beiträge! Die Blogparade läuft bis zum 31. März!

viele Grüße

eure Jasmin

Westküste USA – gut und günstig reisen!

Hallo zusammen,

allzu oft bekomme ich mit, dass viele Reisende mehr Geld für ihren Roadtrip ausgeben als sie eigentlich möchten oder notwendig wäre. Natürlich muss man für eine solche Reise mehr Geld in die Hand nehmen als wenn es ein paar Tage nach Mallorca geht, aber es muss nicht gleich der Preis eines Kleinwagens sein. 😉

Deswegen möchte ich euch erzählen, wie und wo wir Flug, Mietwagen und Hotels bei unserer Rundreise durch den Westen der USA gebucht haben. Wer sich für die Reiseroute interessiert, den Blogpost dazu gibt es hier.

Flug

Den Flug haben wir über Condor gebucht und sind nonstop von Frankfurt nach Las Vegas geflogen. Wir haben pro Person dafür rund 790 Euro bezahlt.

Günstige Flüge in die USA gibt es mittlerweile auch mit Eurowings, selbst damit geflogen bin ich aber noch nicht. Bei meinem New York Trip bin ich mit Airberlin unterwegs gewesen – auch dort ergattert man oft günstige Flüge in die USA.

Mietwagen

Wir buchen immer über billiger-mietwagen.de – als Anbieter hatten wir Alamo. Ich glaube, es waren so rund 500 Euro für 18 Tage. Gebucht haben wir dabei aber auch eine etwas größere Fahrzeugklasse um unsere Koffer im Kofferraum verstauen zu können.

Mit unserem ersten Mietwagen hatten wir leider riesiges Pech. Wir sind nach dem Tag im Death Valley in Bakersfield liegen geblieben, haben Stunden damit verbracht mit einer Hotline zu telefonieren und auf den Abschleppwagen zu warten.

Man hatte uns zwar auch angeboten in Bakersfield ein Hotel aufzusuchen und den neuen Wagen am nächsten Morgen in Empfang nehmen zu können, aber wir hatten einen knappen Zeitplan und wollten den Wagen lieber gleich. Das hat leider einige Stunden gedauert aber billiger-mietwagen.de bzw. Alamo haben uns – zurück in Deutschland – anstandslos die Telefonkosten und noch einen gewissen Betrag für die verlorene Zeit erstattet.

Hotels

Zunächst: Ich brauche bei einem Roadtrip keinen Luxus. Wichtig ist mir nur, dass das Hotel sauber ist und in einer sicheren Gegend liegt. Dies haben alle unsere Hotels erfüllt, die natürlich in ihrer Ausstattung unterschiedlich waren. Ich kann sie euch aber dennoch alle empfehlen.

Wir haben übernachtet im

  • Tusacany Suites & Casino, Las Vegas
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Tuscany Suites & Casino, Las Vegas
  • Best Western Joshua Tree Hotel & Suites, Yucca Valley
  • Days Inn San Diego Hotel Circle Near SeaWorld, San Diego
  • Super8 Los Angeles, Los Angeles
  • Best Western La Posada, Fillmore
  • Coventry Motor Inn, San Francisco
  • Best Western Plus Yosemite Gateway Inn, Oakhurst
  • Best Western Premier Grand Canyon Squire Inn, Tusayan
  • Super8 Monterey, CA, Monterey
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Super 8 Monterey

 

Die Hotels habe ich fast alle über Expedia.de gebucht.

Wir waren übrigens im Frühjahr, kurz nach Ostern, in den USA. Auch die Reisezeit hat natürlich immer einen Einfluss auf die Preise. Ich kann euch den April nur empfehlen für einen solchen Trip. Wir hatten durchweg gutes Wetter (ok in LA Sturm … aber das ist zu jeder Jahreszeit eher die Ausnahme) und es war vor allem auch nicht zu heiß – was ich bei einem Roadtrip auch entspannter finde!

Lediglich der Tioga Pass im Yosemite war zu unserer Reisezeit nicht befahrbar. Aber auch das ist eine Einschränkung, mit der ihr fast das ganze Jahr über rechnen müsst.

Falls Ihr noch Fragen zu unserer Reise habt oder mehr über die einzelnen Stationen und Hotels wissen möchtet, schreibt mir einfach!

Liebe Grüße

eure Jasmin

 

New York – meine Tipps!

Ihr Lieben,

bald geht es für mich wieder in die USA, nach Florida. Das hat mich dazu veranlasst, meine letzten USA-Reisen noch einmal zu reflektieren und heute möchte ich euch gerne meine persönlichen Tipps für New York aufzeigen.

Times Square

Ich glaube, den Times Square kennt wohl jeder und die Bilder sprechen für sich! Dank unserem Hotel, dem „The Manhattan at Times Square“, waren wir direkt mitten im Geschehen.

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Times Square
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Times Square

Rockefeller Center

Der Ausblick von dort oben (auf unseren Fotos leider etwas im Nebel) ist der Wahnsinn!

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Top of the rock

Magnolia Bakery

Kennt man vielleicht aus Sex and the City – probiert unbedingt die Cupcakes aus!

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Magnolia Bakery

Grand Central Station

Definitiv der sehenswerteste Bahnhof, den ich je besucht habe.

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Grand Central Station

Ground Zero

Diese Gedenkstätte zu besuchen hinterlässt zum Teil ein merkwürdiges Gefühl… aber gerade deswegen sollte man nicht darauf verzichten!

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Ground Zero

Statue of Liberty

Wir haben eine Fähre genommen und von dort aus den Blick auf die Freiheitsstatue erhascht.

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Statue of Liberty

Brooklyn Bridge

Die wohl bekannteste Brücke … wer noch nicht zu müde vom vielen Sightseeing ist, kann sich auch den zahlreichen Joggern anschließen, die die Brücke als Trainingsstrecke nutzen.

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Brooklyn Bridge
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Brooklyn Bridge

Woodbury Common Premium Outlet

In New York kann man natürlich auch wunderbar shoppen. Wer dabei ein wenig sparen möchte, dem empfehle ich das „Century 21“ direkt in Manhattan oder besser noch einen Tagesausflug ins Woodbury Common Premium Outlet.

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Woodbury Common Premium Outlet

Ich hoffe, diese Tipps haben euch gefallen & allen, die bald in den Big Apple fliegen, wünsche ich eine wunderbare Zeit!

Eure Jasmin

Meine Reisepläne für 2017 – Florida, Venedig und wohin wohl noch?

Das Jahr ist noch frisch und für die Blogparade von Yummytravel möchte ich euch gerne meine (Reise-)Pläne für 2017 verraten.
Schon in wenigen Wochen geht es – für mich zum zweiten Mal – nach Florida.


Unsere Rundreise startet in Miami, wo wir nach der Landung in einem Airporthotel einchecken, die ersten Stunden mit Jetlag ruhig angehen und uns ganz besonders auf unsere Lieblings-Fastfood-Kette „Wendys“ freuen.
Am nächsten Morgen geht’s dann runter auf die Keys, anschließend über die Everglades nach Naples. Unser nächstes Hotel ist in Kissimee und von dort geht es über Titusville nach Fort Lauderdale.

Wir haben – gerade im Vergleich zu unserer letzten USA-Rundreise – noch wenig konkrete Pläne, was wir unbedingt sehen wollen. Wir möchten auch ein wenig entspannen und Sonne tanken, aber ein paar Ziele sind fix, die wir in jedem Fall ansteuern werden:

  • Southernmost Point… und überhaupt Key West!
  • Kennedy Space Center (Dieses Ziel ist definitiv meinem Freund geschuldet ;-))
  • Sansibel & Captiva Island
  • Everglades Nationalpark

Wer noch Tipps für Florida und die Orte auf unserer Route hat, immer her damit! Schreibt mir eure Ideen einfach in die Kommentare.

Mitte Februar sind wir wieder in Deutschland … und was das Reisejahr 2017 dann bringt, weiß ich noch gar nicht. Sehr ungewöhnlich für mich, denn eigentlich plane ich gerne im Voraus.
Aber vielleicht werde ich es 2017 auch ein wenig mehr halten wie Kurt Tucholsky es in seinem bekannten Zitat beschreibt:

Entspanne dich. Lass das Steuer los. Trudle durch die Welt. Sie ist so schön, gib dich ihr hin, und sie wird sich dir geben.

Ein Ziel, welches ich in jedem Fall für 2017 auf dem Schirm habe, ist Venedig. Bella Italia hat mir bei unserer Romreise schon sehr gut gefallen und nun möchte ich als zweite Station gerne noch Venedig erkunden.
Ob das allerdings kurz nach Ostern, Anfang Oktober oder vielleicht irgendwann im Laufe des Jahres an einem verlängerten Wochenende der Fall sein wird, weiß ich noch nicht. Könnt Ihr mir eine Reisezeit empfehlen?
Sicherlich werde ich im Jahr 2017 auch noch mal ein typisches „Sonne Strand und Meer“-Ziel ansteuern – aber auch hier fehlt es noch an konkreten Ideen und guten Angeboten. Ich habe Ende Mai sowie im Juli nochmal Urlaub und ganz sicher wird mich dann mindestens einmal irgendein Strand zu sehen bekommen ;-).

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Aber auch Ziele in der Nähe bzw. Tagestrips stehen für 2017 auf meiner Agenda

  1. Nachdem ich in Hamburg nun schon zweimal im „Jumphouse“ war und seit 2016 auch eine solche Trampolinhalle in Köln eröffnet hat, will ich auf jeden Fall dorthin.
  2. Und apropos Köln, ich werde wieder am Women’s Run in Köln teilnehmen.
  3. Die Badewelt in Euskirchen – in der Sinsheimer Badewelt war ich bereits einmal und es ist so wunderschön dort!
  4. Floating in der Nähe von Aachen – ich habe noch einen Gutschein, der eingelöst werden will!
  5. Ich will Fallschirm springen – noch ein Gutschein, den ich verschenkt habe und der eingelöst werden will. Wobei, so ein bisschen Bammel habe ich ja schon *warumgibteshierkeinensmilydersichdieAugenzuhält*

Welche Ideen und Pläne habt Ihr für 2017? Schreibt es mir gerne in die Kommentare!
Liebe Grüße
eure Jasmin

Rom im Winter

Rom im Dezember? Ein bisschen skeptisch war ich auch, aber da es zeitlich passte und ich immer gerne nach Rom wollte, haben wir unsere Koffer gepackt (übrigens nur Handgepäck, wie das ging, habe ich euch hier zusammengefasst).

Und mein Fazit? Rom ist ganz wunderbar, auch im Dezember – oder eben erst recht! Denn im Winter ist die Stadt nicht so überfüllt und man muss an den Sehenswürdigkeiten kaum anstehen. Außerdem ist Rom bei Nacht (und im Winter kommt die Dunkelheit ja schon um einiges früher) noch viel beeindruckender.

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Petersplatz und Petersdom bei Nacht

Reisen im Dezember ist natürlich auch günstiger: Wir haben für den Flug mit Ryanair und die Hotelbuchung über Expedia rund 140 Euro pro Person für vier volle Tage gezahlt.

Unser Hotel kann ich euch übrigens wärmstens empfehlen: „Taormina“, nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof „Termini“ entfernt, zu dem ihr vom Flughafen auch für kleines Geld mit den Bussen geshuttelt werdet. Ganz unproblematisch könnt Ihr am Flughafen aussteigen, einen der zahlreichen Schalter auswählen und eurer Ticket zw. 4 – 6 Euro (je nach Anbieter) kaufen.

Unser Hotel lag wie gesagt nahe dem Termini, die Sehenswürdigkeiten sind also allesamt zu Fuß erreichbar, wenn man nicht gehfaul ist.

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Kolosseum bei Nacht

 

Da ich just 3 Tage vor Abflug noch einen kleinen Zusammenstoß mit der Bettkante hatte und nicht ganz so fit war, haben wir uns ein „Hop-On-Hop-Off“-Ticket gegönnt.

Diese sind in Rom wirklich wesentlich günstiger als in vielen anderen Städten: Gerade mal 32 Euro haben wir für 72 Stunden bezahlt und konnten so ganztägig zwischen den Sehenswürdigkeiten hin und her pendeln und dem ein oder anderen Regenschauer entgehen (denn ja, im Dezember kann es sowohl wunderbares Frühlingswetter als eben auch Regen geben.)

Aber umso fitter ich wurde, desto mehr sind wir wieder gelaufen. Denn so bekommt man eben doch den besten Eindruck von einer fremden Stadt.

Und apropos Laufen: Ein bisschen „Treppenfitness“ lohnt sich vor allem im Petersdom. Nachdem man eine Sicherheitskontrolle passiert hat, kann man ein Ticket für den Zugang zur Kuppel kaufen. Man kann hier zwar zwischen einer Variante mit Lift oder einer Variante nur mit Treppen wählen, aber rund 300 Stufen muss man in jedem Fall steigen. Der Ausblick lohnt sich aber definitiv:

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Blick auf den Petersplatz

In der Nähe befinden sich auch die vatikanischen Museen, hier wird man durch die verschiedenen Ausstellungsbereiche bis zur Sixtinischen Kapelle geleitet.

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Vatikanisches Museum

Ein weiterer Romklassiker ist natürlich auch das Kolosseum. Ebenso wie für viele andere Sehenswürdigkeiten werden euch natürlich Führungen und „skip the line“-Tickets angeboten.

Das Kolosseum kann man aber auch wunderbar auf eigene Faust erkunden und „skip the line“-Tickets sind zumindest im Winter ihr Geld nicht wert.

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Außenansicht Kolosseum
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Innenansicht Kolosseum

Von außen natürlich kostenfrei, für ein paar Euro bekommt ihr aber auch ein Kombiticket, welches euch den Zutritt ins Innere und zusätzlich noch den Besuch im „Forum Romanum“ ermöglicht.

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Forum Romanum

Neben den Klassikern gibt es aber auch noch viele weitere lohnenswerte Gründe nach Rom zu reisen:

  1. Pizza, Pasta & Gelato! Mein Tipp für leckere Nudeln, mit bestem Blick aufs Pantheon und ohne gleich die ganze Urlaubskasse zu plündern: Das Napoletanos!
  2. Natürlich auch das Pantheon selbst (der Eintritt ist übrigens kostenfrei!)
  3. Durch die Stadt bummeln und das Flair der kleinen Gassen aufsaugen.
  4. Ein Spaziergang durch den Park der Villa Borgehese -auch im Dezember ist hier noch alles grün!
  5. Bei gutem Wetter einfach auf einem der zahlreichen Plätze verweilen und die Sonne genießen.
  6. Die Engelsburg nahe dem Petersdom,
  7. das Monumento Vittorio Emanuell II
  8. und in jedem Fall, der Trevi-Brunnen. Werft dort über die linke Schulter ein Geldstück & es war sicher nicht eurer letzter Besuch in Rom.
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Fontana di Trevi

Ciao!

Eure Jasmin

 

PS. Dieser Artikel ist Teil der Blogparade „Die schönsten Reiseziele für den Winter“ .

Reisen mit leichtem Gepäck – meine Tipps!

In wenigen Tage werde ich meine erste Reise nur mit Handgepäck antreten.

Nachdem ich mit einem normalen Koffer und noch nicht mal 18 kg fast 3 Wochen in den USA bei jedem Wetter von Schnee bis Sommer-Sonnenschein geschafft habe, sollten 4 Tage Rom mit 10 kg sicher machbar sein.

Hier meine gesammelten Tipps um unnötiges Gepäck zu vermeiden:

  1. Macht euch eine Liste: Schreibt euch vorher eine Packliste. Diesen Tipp beherzige ich schon immer und vermeide so, Wichtiges zu vergessen, aber auch zuviel Unnötiges einzupacken.
  2. Wetter checken: Bei manchen Reisezielen kann man dadurch getrost einiges zu Hause lassen. Rom im Dezember stellt mich aber noch vor die schwierige Frage: Welche Jacke soll ich bloß einpacken?
  3. Schwere Schuhe im Flugzeug tragen und Socken in das 2. Paar Schuhe stopfen, welches in den Koffer kommt. Ihr spart so Platz im Koffer und euer zweites Paar Schuhe kommt ohne Knautscher an.
  4. Leichtes bevorzugen & Schweres tragen: T-Shirt ist nicht gleich T-Shirt und Jeans nicht gleich Jeans. Wenn Ihr die Auswahl zwischen verschiedenen Kleidungsstücken habt, dann nehmt das leichtere bzw. packt die leichteren in den Koffer und zieht die schweren Teile an.
  5. Pflegeprodukte in Reisegröße: Bei reinen Handgepäckreisen sowieso ein Muss, da jedes Produkt max. mit einem Volumen von bis zu 100ml in einem durchsichtigen  Beutel mit an Bord genommen werden darf. Der Beutel selbst darf nicht mehr als ein 1 Liter Fassungsvermögen haben – wiederverschließbare Gefrierbeutel sind dafür eine günstige Alternative. Ich packe immer noch einen Zweiten ein, weil mir die Verschlüsse immer mal wieder kaputt gehen.
  6. Zwiebellook tragen: Dadurch habt Ihr gleich ein paar Kleidungsstücke mehr dabei und kommt im Flugzeug besser mit der Klimaanlage zurecht. Ein Tuch muss aus diesem Grund bei mir immer mit – egal wie warm oder kalt es ist!
  7. Kleidungsstücke rollen statt falten: Selber habe ich diesen Trick bisher noch nicht ausprobiert, aber für die Romreise wird er vielleicht mal zum Einsatz kommen.
  8. Das ein oder andere ältere Kleidungsstück einpacken und im Urlaub entsorgen: Diesen Trick wende ich besonders gerne an, wenn ich im Urlaub noch shoppen möchte und etwas mehr Platz im Koffer brauche. Dann wird auch mal ein altes Kleidungsstück eingepackt, was eh bald in die Altkleidersammlung sollte und das kann dann am Ende vom Urlaub dort bleiben.
  9. Klamotten aufeinander abstimmen: Nehmt Farben mit, die zueinander passen, und Kleidung, die man möglichst gut miteinander kombinieren kann. Grundsätzlich kann man auch jedes Tagesoutfit vorher aussuchen, aber ich bin gerne ein wenig flexibler.
  10. Kauft euch einen Reiseföhn: Wer kurzes Haar hat, für den tut es vielleicht auch der Föhn im Hotelzimmer. Ich verbringe mit diesen Geräten aber immer eine gefühlte Ewigkeit bis mein Haar trocken ist. Die Zeit ist mir im Urlaub dafür zu schade und daher habe ich mit einen kleinen Reiseföhn geholt. Er verbraucht nicht viel Platz, hat aber wesentlich mehr Power als ein Hotelföhn.

Habt Ihr noch weitere Tipps? Dann immer her damit!

Eure Jasmin

Teneriffa – Insel des ewigen Frühlings

Ende Oktober waren wir ein zweites Mal auf Teneriffa. Dieses Mal hatten wir ein Hotel in Playa de las Americas, das Vanilla Garden. Ein absoluter Traum von einem Hotel, vor allem im Vergleich zu den Bettenburgen, die man in diesem Ort sonst vorfindet.

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Vanilla Garden Hotel, Playa de las Americas

Das Vanilla Garden ist ein vergleichsweise kleines Hotel, welches aber mit Service, einer schönen, modernen Ausstattung, sehr leckerem Essen und einer guten Lage punkten kann.

Der Playa de Troya ist nur wenige Gehminuten entfernt.Schaut euch dort unbedingt einen Sonnenuntergang an!

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Playa de Troya, Teneriffa

 

Abgesehen von diesem schönen Strandabschnitt bietet der Ort nur die üblichen Touristenläden und Kneipen & Discos, die sehr aufs englische Publikum ausgelegt sind. Lohnenswert, besonders bei schlechtem Wetter, ist aber ein Tag im Spacio10. Das ist ein Wellness- und Fitnesscenter, das zu einem Hotel gehört, aber auch von anderen Personen genutzt werden kann. Wir haben dort zunächst ein wenig gesportelt und dann den Spabereich genossen. Mein großer Favorit: das Floatingbecken, in dem ihr – wie das Wort schon verrät – nahezu schwerelos durch das Wasser gleitet.

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Spacio10, Playa de las Americas

Für einen weiteren Tag haben wir uns ein Auto gemietet und sind hoch zum Teide. Leider war die Seilbahn aufgrund der Wetterverhältnisse geschlossen. Bitte lasst euch nicht in den Touristenorten überreden, eurer Ticket vorab zu buchen. Wenn das Wetter nicht passt, fährt die Bahn den gesamten Tag nicht und Geld zurück gibt’s auch keines. Zum Glück hat uns das Team des Vanilla Garden darauf hingewiesen.

Doch auch ohne die Fahrt mit der Seilbahn gibt es einiges zu sehen. Die Landschaft hat mich stark an unsere USA-Reise und die Nationalparks dort erinnert.

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Teide National Park, Teneriffa

Als nächstes ging es für uns ins Bergdorf Masca. Die Fahrt dorthin ist ein bisschen abenteuerlich, die Parkplatzsuche nicht einfach, aber der Anblick dieses Dorfes ist es wert.

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Masca, Teneriffa

Vom Dorf aus kann man eine mehrstündige Wanderung durch die Schlucht von Masca machen, bis hinunter ans Meer, was wohl auch absolut empfehlenswert sein soll. Uns fehlte für die Wanderung aber leider die Zeit und Teile des Weges waren auch wegen eines Erdrutsches gesperrt. Aber beim nächsten Teneriffaurlaub vielleicht 😉

Einen kurzen Halt haben wir auch noch in Los Gigantes gemacht – auch dort könnte man mehr Zeit verbringen und das würde sich ebenfalls gut mit der Wanderung durch die Schlucht von Masca verbinden lassen. Es fahren nämlich regelmäßig Boote von Los Gigantes zum Strand unterhalb der Schlucht und zurück.

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Los Gigantes, Teneriffa

Außerdem kann ich natürlich bei einer Teneriffareise auch einen Besuch im Loro Park und – wenn ihr es noch nie gemacht haben solltet – eine Bootstour inkl. „Whale watching“ empfehlen. Auch Parasailing am Strand sollte man mal erlebt haben – all diese Tipps stammen allerdings von unserer ersten Reise nach Teneriffa. Wenn ihr mehr dazu wissen wollt, schreibt es mir einfach in die Kommentare!

Viele Grüße

eure Jasmin

In luftiger Höhe in der heimischen Region unterwegs: Hängeseilbrücke Geierlay

Im vergangenen Sommer haben wir uns an einem etwas bewölkteren Tag zur „Hängeseilbrücke Geierlay“ aufgemacht. Die längste Hängeseilbrücke Deutschlands liegt in der Nähe von Mörsdorf.

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Hängeseilbrücke „Geierlay“

Parken kann man in Mörsdorf: Bitte parkt auf einem der offiziell ausgewiesenen Parkplätze und versucht nicht zu Lasten der Anwohner einen kostenfreien Parkplatz vor deren Haustür zu ergattern. Bei Parkgebühren von 2 Euro für 2 Stunden muss das nicht sein.

Wenn man das Auto abgestellt hat, empfiehlt sich noch ein kurzer Abstecher ins Besucherzentrum, denn auf den Wanderwegen rund um die Geierlay gibt es keine Verpflegungsstationen oder sanitäre Anlagen.

Wenn all diese Bedürfnisse erfüllt sind, kann es losgehen. Vom Besucherzentrum aus ist der Weg ausgeschildert, durch Mörsdorf und über Landwirtschaftswege geht es Richtung Hängeseilbrücke. Nach gut 1,2 km ist man angekommen: An der 360 Meter langen und 100 Meter hohen Hängeseilbrücke.

Wenn viele Personen zeitgleich mit euch die Brücke überqueren, kann es schon ein wenig wackelig werden. Auch ohne große Höhenangst habe ich mich dann gerne das ein oder andere Mal am Geländer festgehalten. Aber der Ausblick ist absolut beeindruckend, das „bisschen Wackeln“ nimmt man dafür gerne in Kauf.

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Hängeseilbrücke „Geierlay“

Auf der anderen Seite angekommen, kann man natürlich einfach umdrehen oder man folgt einem der zahlreichen ausgeschilderten Wanderwege rund um die Geierlay, die durch das Tal zurück nach Mörsdorf führen.

Wir haben uns für die zweite Variante entschieden und sind, zugegebener Maßen, ein wenig vom Weg abgekommen. Mit gesundem Menschenverstand haben wir aber trotzdem zurück nach Mörsdorf gefunden. Aber für alle, die nicht abenteuerlich quer durch den Wald wandern wollen, bleibt doch einfach auf den ausgeschilderten Wegen und ihr kommt nicht mit Schuhen und Hosen voller Matsch nach Hause wie wir ;-).

Liebe Grüße

Eure – mittlerweile wieder vom Matsch befreite – Jasmin

Meine letzten Reisen und die nächsten Pläne

In diesen Eintrag möchte ich euch einen kurzen Überblick über meine letzten Reisen und die nächsten Pläne geben, damit Ihr wisst, zu welchen Orten ich euch gerne weitere Beiträge schreiben und Tipps geben kann.

Im Frühjahr ging es für mich an die Westküste der USA (den Blogeintrag dazu findet ihr hier), im Juli stand dann eine kleine Pauschalreise nach Mallorca, genauer gesagt nach Can Picafort, an. Ende Juli haben wir ein Wochenende in Verviers bzw. in Spa in Belgien verbracht.

Im August ging es für den Womens Run nach Köln. Anfang Oktober habe ich ein verlängertes Wochenende in Hamburg verbracht (den Blogeintrag findet ihr hier) und Ende Oktober ging es für eine Woche nach Teneriffa.

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Teide National Park, Teneriffa

Wenn man am 1. November bei Regen, Kälte und Nebel in Deutschland landet, dann lässt das Fernweh nicht lange auf sich warten. Wir haben uns also entschlossen, im Dezember für 4 Tage nach Rom zu reisen. Wer ein paar gute Tipps für die Italiens Hauptstadt für uns hat, immer her damit.

Ende Januar fliegen wir dann für zwei Wochen nach Florida. Wir haben auch hier eine kleine Rundreise geplant, die aber etwas stressfreier werden soll als unser letzter USA-Trip: mehr Übernachtungen pro Hotel und weniger Meilen, die wir zurück legen wollen. Die Reiseroute steht. Von Miami geht es über die Keys durch die Everglades nach Naples, dann über Kissimee nach Titusville und Fort Lauderdale.

Und danach? Wir überlegen im April nach Venedig zu fliegen und für Ende Mai suche ich noch nach einem schönen Angebot für eine kleine Reise mit meiner Schwester. Bevorzugt schauen wir uns nach einem Strandurlaub um, aber alternativ könnte es auch ein Städtetrip werden.

Ich werde euch auf jeden Fall gerne von allen kommenden Reisen berichten. Über welche meine Reiseziele würdet ihr gerne als nächstes lesen?

Eure Jasmin

 

Blog rund um meine kleineren und größeren Trips